„Das Problem

Unsere Welt ist in einen Zustand des Chaos eingetreten. Diese Erde kann unsere gegenwärtigen Gewohnheiten nicht länger unterstützen. Sie besitzt nicht länger die Ressourcen, um genug Öl, Holz oder Wasser zur Verfügung zu stellen, dass sie alle, die auf diesem Planeten leben, am Leben erhalten kann.
Es ist kein Zufall, dass ich zu diesem Zeitpunkt über dieses Problem schreibe. Etwas, das beispielhaft ist für die Situation, der wir uns in Wahrheit gegenübersehen, zeichnet sich bedrohlich vor uns ab: Der Preis von Öl ist sprunghaft angestiegen und das Problem wird sich nicht von selbst regeln. Wir können anhand der grundsätzlichen Angebots- und Nachfragesituation feststellen, dass es nicht genug Öl gibt und dass die Preise weiterhin steigen werden.
Außerdem bemühen wir uns an diesem geschichtlichen Punkt darum, Millionen von Menschen überall auf der Welt mit Nahrung zu versorgen. Extreme Armut nimmt überhand, besonders in den „Entwicklungs-“ Ländern. Es heißt, dass gerade jetzt alle 3 Sekunden irgendwo auf der Welt ein Kind an Hunger stirbt. Dies ist eine weitere Wahrheit, die für uns alle gelten wird, falls wir uns dafür entscheiden, nichts für die Regenerierung des Planeten zu tun. Auf einem Land, das leer und unfruchtbar, voller Schadstoffe und demineralisiert jenseits eines brauchbaren Zustandes ist, können wir nicht den Boden bewirtschaften oder Tiere aufziehen. Doch genau darauf steuern wir zu mit der Art und Weise, wie wir sowohl mit dem Leben der Tiere als auch mit der Pflanzenwelt umgehen. Wie wir vor zwanzig Jahren nicht wirklich verstehen konnten, dass das Öl knapp werden könnte, können viele von euch sich heute nicht vorstellen, dass uns die Nahrung ausgehen könnte. Wir glauben, es wird nie eine Zeit geben, in der wir nicht in der Lage sind, das Leben auf diesem Planeten durch unsere Landwirtschaft aufrechtzuerhalten. Wenn ihr das glaubt, dann irrt ihr euch gewaltig. Extreme Armut nimmt überhand; bitte lasst nicht zu, dass ihr durch die Tatsache, dass ihr das nur im Fernsehen sehen könnt, unempfindlich werdet für die Realität, dass Milliarden von Menschen verhungern, und sie sind die so genannte Spitze der Nahrungskette. Stellt euch vor, wie wir dann erst mit den Tieren unseres Schöpfers, die wir als unter uns stehend betrachten, umgehen.
Mutter Erde kann unsere Schadstoffe nicht länger filtern. Sie ist am Ersticken, während wir immer weiter immer mehr giftige Lösungsmittel in ihren Körper hineinschütten. Die Erde ist ein lebendiges Wesen. Sie lebt und atmet, wir jedoch fahren fort, sie ohne jegliche Achtung und Ehrerbietung zu behandeln. Ganz so wie wir uns gegenseitig behandeln. Ich glaube, wir als menschliche Rasse sind es, die die Erde so ausgeplündert haben, dass sie sich jetzt in diesem Zustand befindet. Nicht nur sind wir mit unserem Zuhause und unserer Versorgerin schlecht umgegangen und haben sie als selbstverständlich angesehen, sondern wir haben auch dasselbe mit ihren Bewohnern, den Tieren und Pflanzen, gemacht. Innerhalb der nächsten fünfundzwanzig Jahre wird nicht mehr genug sauberes Wasser, Holz oder fossile Brennstoffe übrig sein, um diesen Planeten weiterhin mit dem für Menschen Notwendigsten versorgen zu können. In der Perspektive heißt das: Milliarden von uns werden im Jahre 2025 weder über Nahrung, noch über Brennstoff oder über Wasser verfügen. Erklärt das einmal euren Enkeln.
Eine weitere große Sorge besteht darin, dass unsere Ozeane sich rapide verändern: an manchen Stellen erwärmen sie sich, an anderen gefrieren sie tatsächlich aufgrund des Abschmelzens der Polkappen. Die schmelzenden Polkappen schicken Millionen von Litern an frischem Wasser in einen Ozean mit Salzwasser, und tatsächlich sind die Meere dabei, sich zu entsalzen. Das bedeutet, der Salzgehalt im Ozean verringert sich und das bedeutet wiederum, dass die Geschöpfe des Ozeans und seine Vegetation mit der neuen Wasserzusammensetzung sterben werden. Dies ist für uns alle sehr gefährlich, da unser Ozean das Herzblut dieses Planeten ist.
Die Erde hat sich immer verändert; einst hatte die Antarktis ein tropisches Klima; einst war Nova Scotia tatsächlich ein Teil von Afrika und einst gediehen überall Dinosaurier. Es gibt nichts, wodurch wir die natürliche Evolution des Planeten verhindern könnten. Doch durch unsere Umweltverschmutzung verursachen wir eine globale Erwärmung. Und mit unseren Atomtests haben wir die tektonischen Erdplatten verschoben. Und was geht in die riesigen übrig bleibenden Hohlräume hinein, wenn wir das Öl aus dem Zentrum der Erde herausholen? Wir eskalieren globale Veränderungen. Die ernsten und zahlreichen Wirbelstürme, die wir in den letzten Jahren erlebt haben, sind klare Zeichen dafür, dass wir in unserer Art, diesen Planeten zu behandeln, Änderungen vornehmen müssen; tun wir das nicht, dann wird stattdessen unser Leben dramatisch verändert werden.
Unsere Welt ist voller Wut und Krieg, der Mensch bekämpft den Menschen und zerstört die Erde und Millionen von Mitmenschen im Namen von Religion und Habgier. So wie wir mit unseren Ressourcen umgehen, so rasen wir, ohne Rücksicht, wie eine Feuersbrunst über diesen Planeten und zerstören dabei alles, was uns im Wege steht. Die nächste Phase unseres kriegführenden Planeten besteht darin, unsere krank gewordenen Einstellungen in den Weltraum zu tragen und unsere Atmosphäre mit noch mehr Schadstoffen zu bombardieren. Unsere Regierungen möchten, dass ihr unbedingt an globale Bedrohungen glaubt; sie würden sogar unseren geliebten Planeten riskieren, indem sie Krieg im Weltall erzeugen. Bitte vergesst nicht, auf der Tagesordnung unserer Regierungen steht Geldbeschaffung zum Führen von Kriegen. Dieses Geld hält die Wirtschaft aufrecht, doch der Krieg wird zur Zerstörung von uns allen führen; wir müssen uns einmütig zusammenschließen und darauf bestehen, dass unser Krieg nicht zu einem kosmischen Krieg wird. Wenn wir schon unseren Planeten zerstören wollen, darf es nur unser Planet sein, es darf nicht zur Zerstörung der Galaxie führen.
Ich habe mehrere Aspekte erwähnt, wie es, wenn wir nichts tun, zur Eliminierung der menschlichen Rasse von diesem Planeten kommen wird. Ich bin keine Chemikerin und habe auch keinen Doktortitel in Physik. Ich bin sicher, viele von euch werden ebenfalls nicht im Besitz sein von umfassenden akademischen Titeln, aber es braucht keinen Raketenwissenschaftler, um sich in Resonanz mit der Wahrheit meiner Worte zu befinden. Im Anhang findet ihr Websites von vielen dieser Menschen mit akademischen Abschlüssen; dort könnt ihr weitere Nachforschungen betreiben und eine Bestätigung finden für das, was ihr schon wisst, nämlich dass wir uns tatsächlich in großen Schwierigkeiten befinden. Nach Aussage der Lichtwesen können wir viel von diesem schädlichen Verhalten und der Zerstörung stoppen, wenn genug Menschen die Entscheidung treffen, sich spirituell verbinden zu wollen. Es ist möglich, zwischen uns wieder eine Gitter - Verbindung zu schaffen, die es uns erlauben wird, die Energie dieses Planeten und unsere Energie untereinander neu auszurichten. Mir wurde mitgeteilt, dass am 17. Juli 2007 eine Welle an Schöpfungsenergie unsere Wieder – Verbindung möglich macht. Bitte lest darüber in „Der Plan“. Es besteht Hoffnung auf ein Wunder!“

Quelle: http://www.firethegrid.com/ger/home-fr-ger.htm